Servus!
Servus bei meinen Mobilitäts- und Kulinarik-Reisen, die ich für S60.at | pocket.at nach Italien unternehme. In diesem Reiseblog plaudere ich über meine mobilen Erfahrungen mit mobilen Geräten, Anwendungen sowie Services. Angereicht wird das Angebot mit Praxistipps für tolle Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeit sowie kulinarische Highlights. Tipp: Spezialteil über Espresso.

Ich wünsche ein angenehmes, virtuelles Mitreisen und Genießen!

Helmut Hackl
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Das Unternehmen wurde bereits 1956 als kleiner Handwerksbetrieb für die Kaffeebearbeitung gegründet. Jahrelang stand auf den Packungen das Motto “Die kleinste Rösterei … der beste Kaffee”. Dank seiner allgemein anerkannten Professionalität und Seriosität ist der in Brescia angesiedelte Betrieb mit den Jahren zu einem der bedeutendsten Unternehmen dieses Bereichs geworden. Da ich auf der Juni-Reise ohnehin in Brescia bin, werde ist vor Ort einen Besuch machen. Das wird sicherlich hochinteressant, mal live eine Führung durch eine Rösterei zu bekommen. Bis dahin schon mein Kommentar zum Caffé, den ich daheim genossen habe >

Nach ein paar Tagen der Diskussion, wo die Mobilitäts-Kulinarik-Reise im September hinführen soll, haben wir uns geeinigt: in die Toskana. Nach einem kurzen Stop im Starhotel Savoia Excelsior Palace in Triest (ich war schon länger nicht mehr in dieser wunderschönen Stadt) geht es direkt nach Florenz. Dort beginnt dann – höchstwahrscheinlich – eine UNA Hotels & Resorts Spezialtour. Der Start ist direkt in Florenz – gewohnt wird im UNA Hotel Vittoria. Danach geht es etwas runter nach Montaione ins UNA Palazzo Mannaioni, eine Residenz aus dem 16. Jahrhundert (im obigen Foto zu sehen). Dort stehen dann beispielsweise San Gimignano, Prato und Siena am Besuchsplan. Als nächster Höhepunkt steht dann die UNA Villa Le Maschere in Barberino di Mugello am Programm. Eine 5-Stern-Luxus-Villa der Extraklasse – errichtet im 16. Jahrhundert. Von dort geht es dann Richtung Meer nach Lido di Camairo ins UNA Hotel Versilia. An Ausflügen stehen dort beispielsweise Pisa, Lucca und La Specia am Programm. Mit einem Zwischenstopp in Gorizia geht es dann wieder zurück nach Wien. Diese Reise wird übrigens unter dem Motto “Fotos & Videos” stehen.

Mokador wurde 1967 von Domenico Castellari in Faenza gegründet. Seine Vorliebe für den Kaffee bewog ihn zur Eröffnung seines ersten kleinen Ladens. Hier übernahm er höchstpersönlich das Rösten, die Auswahl der besten Kaffeebohnen und kümmerte sich gleichzeitig auf ganz einzigartige Art und Weise um seine Kunden. Von diesem Augenblick an war die Wahl der Spitzenqualität kennzeichnend für die Firmenphilosophie – ein dynamisches Beispiel des “Made in Italy”.
Ich habe mich durch die zahlreichen Sorten gekostet >

Ich war schon länger auf der Suche nach einem Ersatz für meine Nespresso-Maschine. Ich wollte den gleichen Komfort, aber einen noch besseren Espresso. Die FrancisFrancis! X7 zusammen mit den MIE-Kapseln  (Metodo Iperespresso) von illycaffè waren für mich auf Anhieb eine wunderbare Lösung. Die Bedienung ist kinderleicht (Kapsel einlegen und Knopf drücken) und das Ergebnis ist ein Espresso, so wie ich ihn auf meinen zahlreichen Italienreisen gewöhnt bin. Mit Genuss weiterlesen >

Die Mobilitäts-Kulinarik-Reisen für Mai und Juni stehen fest. Im Mai geht es zuerst nach Bevilacqua. Mit Ausgangspunkt Castello di Bevilacqua besuche ich u.a. Rovigo, endlich auch Ferrara sowie Chioggia. Danach geht es für ein paar Tage ans Meer nach Lignano Sabbiadoro (dort mache ich dann ein paar Tests von interessanten Services).
Die Juni-Reise führt mich dann zuerst nach Brescia (ins Best Western Hotel Master), entlang des Lago di Garda – auf der malerischen Küstenstrasse – hinauf nach Trento und über Bassano del Grappa nach Treviso. Inklusive Besuch der AGUST Caffè-Rösterei.
Was konkret an Hardware mitgenommen wird, das steht noch nicht vollständig fest. Auf alle Fälle ein aktuelles Nokia Smartphone (es wird da vorher noch etwas Tolles angekündigt), das Nokia N900, das Mio Navi Moov 505TV, die Kodak Zi8 Pocket Video Camera sowie der Zephyr HxM Herzfrequenz Bluetooth-Gurt (zusammen mit dem eCoach am N900). Wird auf auf alle Fälle wieder eine spannende Reise – sowohl in technischer als auch in kulinarischer Hinsicht :-)

Die beiden Espressomaschinen sind schon auf dem Weg zu mir und die ersten Kaffeesorten – beispielsweise von illycaffè, Agust, Mokador, HORNIG, Omkafè und Hausbrandt – liegen auch schon bereit zum Verkosten. Bei den Espressomaschinen habe ich mich zum Start für FrancisFrancis! von illycaffè entschieden – eine X1 Trio für E.S.E. Cialdes und eine X7 für die Metodo Iperespresso.
Ich bin schon gespannt, ob ich die Perfektion der Espressi, wie ich sie von meinen zahlreichen Italien-Reisen her kenne, auch Daheim schaffe und wie der Vergleich zu Nespresso ausfällt.

91 Rezepte, wie sie Paola in den Brunetti-Romanen kocht, aufgezeichnet von Donna Leons Freundin und Lieblingsköchin Roberta Pianaro. Mit sechs kulinarische Geschichten von Donna Leon sowie wunderschöne Vignetten von Tatjana Hauptmann. Mir lief beim Lesen das sprichwörtliche Wasser im Munde zusammen … Diesen Beitrag weiterlesen »

In seiner vielgerühmten kulturhistorischen Synthese erzählt der Schriftsteller Heinrich Eduard Jacob die Geschichte des Kaffees. “Eine Tasse Kaffee ist ein Wunder.” war nur einer der Sätze, die ich auf den 360 Seiten genossen habe … Diesen Beitrag weiterlesen »

Auf der Website von illycaffè stehen viele Informationen rund um den Espresso. Die Geschichten reichen von Geschmack über Tastsinn und Geruchssinn bis hin zu Sehen und Hören. Ich möchte an dieser Stelle folgenden Beitrag zitieren, der mir besonders gut gefällt:

Ein Espresso wird zuerst mit den Augen genossen. Ein geschultes Auge erkennt schon auf den ersten Blick auf Anhieb eine Vielzahl wichtiger Hinweise. Dank der weißen Porzellantasse lässt sich die Oberfläche der Crema besser beurteilen. Die Crema des vollkommenen Espressos weist eine feine Konsistenz von leichten Streifen durchzogen auf. Sie ist drei bis vier Millimeter dick und ihre Farbe reicht von haselnussbraun bis zu kräftigeren Tönen.
Die Farbe ist geradezu ein Lackmustest der Qualität. So weist ein dunkleres Kastanienbraun mit einem weißen Knopf oder einer schwarzen Delle in der Mitte darauf hin, dass die Ziehzeit zu lang war, die Mahlung zu fein oder die Temperatur und der Wasserdruck zu hoch. Ein Espresso mit heller und wenig fester Crema hat dagegen zu kurz, mit zu niedrigem Wasserdruck und zu niedriger Temperatur gezogen oder war zu grob gemahlen. Die Crema muss beständig und lang anhaltend sein.

Ich habe auf alle Fälle daraus gelernt und genieße ab sofort den Espresso auch mit den – geschulteren – Augen :-)

In etwas mehr als vier Monaten geht es mit den ersten Mobilitäts-/Kulinarik-Reisen nach Italien wieder los. Um es noch interessanter zu machen, wird es ein paar Erweiterungen geben. Den Start machen dabei spezielle Buch-Tipps zum Thema Reisen und Kulinarik (selbstverständlich passend zur jeweiligen Reise) sowie einen Sonderteil zum Thema Espresso.
Auf alle Fälle wird es wieder wunderschöne Hotels (ich habe die Vorauswahl schon getroffen) und zahlreiche Tipps geben. Mehr dann so im März, wenn ein Großteil gebucht ist.

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