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Ganz unscheinbar im letzten Stock des Kaufhauses “la Rinascente” liegt das Caffè “La Terrazza”. Der Caffè kostet zwar drei Euro, aber der Blick über Florenz und vor allem auf den Duomo ist einfach jeden Euro wert :-)

Die Osteria il Pizzaiuolo in der Via dei Macci 113 ist so einer der Geheimtipps, wo man eine perefekte Pizza genießen kann – und selbstverständlich auch Antipasti, Nudelgerichte oder Desserts. Aber die Pizzen sind einfach neapolitanisch gut. Unbedingt probieren – ich habe eine Pizza Bomba genossen. Sonntags ist die Osteria geschloßen.
Buon appetito!

Das beste Gelato der Welt gibt es bei Vivoli. Fast unscheinbar befindet sich die Gelateria in der Via Isola delle Stinche 7r und gehört zum Pflichtbesuch bei jedem Aufenthalt in Florenz. Wer dieses Gelato nicht probiert hat, der hat etwas im Leben versäumt. Ob es jetzt das beste Gelato der Welt ist oder nicht, mag ich nicht beurteilen. Für mich JA!
Der Becher im Bild kostet 5 Euro. Schleck :-)

Was soll ich viel über Florenz erzählen. Sie zählt zu einer der schönsten Städte der Welt und wurde 59 v.Chr. von Julius Cäser gegründet. Es stehen jede Menge Höhepunkte am Besichtigungsplan – beispielsweise der Duomo mit Platz für bis zu 20.000 Menschen, Giottos Campanile, das Bapisterium mit seinen tollen Deckenmosaiken, die Reliefs von Orsanmichele, der Palazzo del Bargello, Santa Croce (eine gotische Kirche von 1294), die Uffizien, der Piazza dell Signora mit seinen eindrucksvollen Skulpturen (beispielsweise David von Michelangelo, Fonte del Nettuno von Ammannati, Raub der Sabineriennen von Giambologno oder Perseus von Cellini), der Palazzo Vecchio, der Palazzo Medici-Riccardi, San Lorenzo (die Hauskirche der Medici), San Marco (das Kloster aus dem 13. Jahrhundert), die Piazza della Repubblica, die Ponte Vecchio mit seinen Juwelierläden, Santa Maria Novella (die gotische Kirche der Dominikaner) sowie Oltrarno mit dem Giardino di Boboli und dem Palazzo Pitti … um nur einige davon aufzuzählen.
Parken in Florenz ist leider ein sehr teures Vergnügen. Ich habe es ganz zentral im Parkhaus “Mercato Centrale” getan und für sechs Stunden 25 (!) Euro berappt. Ganz schön happig :-(
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Twitter ist für mich eine sinnvolle Plattform zum Verbreiten von Nachrichten. Beispielsweise von Neuigkeiten aus meinen zahlreichen Blogs oder eben mit Impressionen, Tipps und Erfahrungen von meinen Mobilitäts-Kulinarik-Reisen. Dabei liegt in der Kürze die Würze, denn man ist pro Nachricht auf 140 Zeichen limitiert. Kompakte, geballte Informationen von unterwegs.
Angenehm an Twitter ist die Vielzahl an Möglichkeiten, einen Tweet abzusetzen. Egal ob am Dektop, Notebook, Netbook oder Smartphone, es stehen unzählige Clients – kostenlos – zur Verfügung. Auf dieser Reise verwende ich gleich mehrere davon – beispielsweise TweetDeck am Notebook und Android-Smartphone oder Gravity am Nokia N8.
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Salve. In manchen Kommentaren von euch ging es bei der vielen Kulinarik auf dieser Reise auch um einen täglichen Index der Gewichtszunahme. Na klar ist nach der Reise FdH und verstärkt Sport angesagt – aber jeder Bissen und Schluck ist dies mehrfach Wert. Kulinarische Highlights am Teller – speziell das Dolce – und wohlschmeckende “Flüssigkeiten” (in Italien ist interessanterweise immer alles viel süffiger) sind leider keine Schlankmacher. Im Gegenzug lege ich aber auch tagtäglich viele, viele Kilometer zurück. Wenn ich da an die Hügel von Siena und San Gimignano denke, mehr bergauf als bergab oder eben. Zwei, drei Kilo zusätzlich auf den Rippchen werden es nach den 14 Tagen schon sein. Vielleicht aber auch weniger, denn ab Montag lockt das Meer zum ausgiebigen Schwimmen und für sportliche Aktivitäten zwischendurch. Ciao, salute und buon appetito :-)

Ich probiere immer die typischen Spezialität der Region, in der ich mich befinde. In der Toskana sind dies beispielsweise Cantucci (Mandelgebäck), die zu einem Gläschen Vin Santo (ein lokaler Süßwein) gereicht werden. Ein gutes Gebiss vorausgesetzt, schmeckt diese Kombination nach einem ausgiebigen Abendessen gar nicht so schlecht.

Wem man auf der Urlaubsreise eine Menge Foto geschoßen hat, so möchte man diese auch eindrucksvoll präsentieren. Am Nokia N8 steht dafür ein eigener Video Editor bereit, mit dem man neben Videos schneiden auch automatisch eine Fotoshow erstellen lassen kann – ohne PC – direkt am Smartphone. Zur Auswahl stehen ein paar nette Hintergründe (beispielweise eine Schultafel, eine alte Zeitung, Meer oder Sonnenschein), das Hinzufügen von Sound sowie die Eingabe eines eigenen Textes (mit wählbarer Farbe). Ist alles wunschgemäß erledigt, so kann die animierte Show abgespeichert werden oder sogleich starten. Beispielsweise über HDMI am Beamer :-)

Die “Pampe aus Tomaten” war früher ein Rezept für die armen Leute in der Toskana. Heute ist eine Spezialität der Region, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Ich habe schon zwei davon probiert und bin sehr positiv überrascht. Schmeckt mir, diese Kombination aus “altem” Weißbrot, Tomaten, Gemüse-/Fleischbrühe, Knoblauch, Olivenöl, Basilikum und was sonst noch immer so alles drinnen ist :-)

Nach den ersten Highlights der Toskana, steht heute eine ganz kurze, aber angenehme Fahrt von knapp 50 Kilometern am Programm. Wir wechseln nur vom Mittelalter ein paar Hügel weiter nach Meleto, wo wir die schicke Villa Baberino als Ausgangspunkt für Florenz und Arezzo gewählt haben. Die Fahrt wird also ein “Spaziergang” durch die Landschaft, wo meine Träume von einem Cabrio sicherlich wieder neuen Auftrieb bekommen :-) Diesen Beitrag weiterlesen »

