Archiv für die Kategorie „Unterwegs“

Was soll ich viel über Florenz erzählen. Sie zählt zu einer der schönsten Städte der Welt und wurde 59 v.Chr. von Julius Cäser gegründet. Es stehen jede Menge Höhepunkte am Besichtigungsplan – beispielsweise der Duomo mit Platz für bis zu 20.000 Menschen, Giottos Campanile, das Bapisterium mit seinen tollen Deckenmosaiken, die Reliefs von Orsanmichele, der Palazzo del Bargello, Santa Croce (eine gotische Kirche von 1294), die Uffizien, der Piazza dell Signora mit seinen eindrucksvollen Skulpturen (beispielsweise David von Michelangelo, Fonte del Nettuno von Ammannati, Raub der Sabineriennen von Giambologno oder Perseus von Cellini), der Palazzo Vecchio, der Palazzo Medici-Riccardi, San Lorenzo (die Hauskirche der Medici), San Marco (das Kloster aus dem 13. Jahrhundert), die Piazza della Repubblica, die Ponte Vecchio mit seinen Juwelierläden, Santa Maria Novella (die gotische Kirche der Dominikaner) sowie Oltrarno mit dem Giardino di Boboli und dem Palazzo Pitti … um nur einige davon aufzuzählen.
Parken in Florenz ist leider ein sehr teures Vergnügen. Ich habe es ganz zentral im Parkhaus “Mercato Centrale” getan und für sechs Stunden 25 (!) Euro berappt. Ganz schön happig :-(
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Nach den ersten Highlights der Toskana, steht heute eine ganz kurze, aber angenehme Fahrt von knapp 50 Kilometern am Programm. Wir wechseln nur vom Mittelalter ein paar Hügel weiter nach Meleto, wo wir die schicke Villa Baberino als Ausgangspunkt für Florenz und Arezzo gewählt haben. Die Fahrt wird also ein “Spaziergang” durch die Landschaft, wo meine Träume von einem Cabrio sicherlich wieder neuen Auftrieb bekommen :-) Diesen Beitrag weiterlesen »

Monteriggioni liegt auf dem Berge “Monte Ala”, ein paar Kilometer oberhalb von Siena. Es ist eine mittelalterliche Stadt (errichtet zwischen 1213 und 1219 als defensiver Stützpunkt) mit einer Stadtmauer von ca. 500 Metern Länge, die mit 14 Türmen (davon sind 11 noch unbeschädigt) bestückt ist. Geparkt wird außerhalb der Stadtmauern. Für ein wunderschönes Panoramafoto lädt eine der Panoramastraßen in der Umgebung ein.
Das Relais Castel Bigozzi liegt vor der Haustür am “gegenüberliegenden” Hügel.
Weintipp: “Castello di Monteriggioni” – ein lokaler Wein, der köstlich mundet.
Lokaltipp: Il Pozzo direkt am Piazza Roma.

San Gimignano ist eine der meistbesuchten Städte in der Toskana. Es wird auch als “Stadt der Türme” oder “mittelalterliches Manhatten” bezeichnet. Der historische Stadtkern ist Weltkulturerbe und zeigt stolz die sogenannten “Geschlechtertürme”. Zur damaligen Zeit galt die Höhe der Türme als Zeichen der Macht, was zu einem regelrechten Wettrennen führte. Von den damaligen 72 Türmen sind heute noch 15 existent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es gibt schönere Orte als das eigene Büro. Notebook auf den Oberschenkeln, gemütlich verweilend im Liegestuhl, die Sonne blinzelt vom Himmel … so genieße ich die Arbeit im Relais Castell Bigozzi bei einem wunderschönen Ausblick über die hügelige Landschaft der Toskana. Links oben ist übrigens – mit etwas Phantasie - San Gimignano zu sehen.

Siena hat viel zu bieten. So gehört die historische Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Die Stadt ist wie Rom auf sieben Hügeln erbaut – das heißt, dass keine Strasse so wirklich eben ist. Die 1240 gegründete Universität gehört zu den altesten in Italien. Es gibt 17 Contrade (Stadtviertel), wobei jedes ein eigenes Tiersymbol hat. Der zentral gelegene Piazza del Campo ist nicht nur fürs alljährliche Palio (am 2. Juli und am 16. August) bekannt. Er ist der Treffpunkt der Stadt … Diesen Beitrag weiterlesen »

Heute geht es in die Toskana, genauer gesagt mitten hinein nach Monteriggioni, das gleich wenige Kilometer außerhalb von Siena liegt. In perfekter Lage auf einem “Hügel” gegenüber dieser mittelalterlichen Stadt wohnen wir im eindrucksvollen Relais Castel Bigozzi, einer historischen Adelsresidenz aus dem 13. Jahrhundert. Auf den knapp 500 Kilometern dorthin kann Ovi Maps am Nokia N8 beweisen, was es so kann. Speziell die punktgenaue Landung im Relais wird seine erste Herausforderung. Die Vorfreude auf Siena und San Gimignano ist übrigens schon riesengroß!

Wer in Triest ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit der Trenovia di Opicina machen. Das ist eine alte Straßenbahn (Linie 2), welche die steilsten Abschnitte (26% Steigung – 160 Höhenmeter) der etwas über 5 Kilometer langen Strecke mit Hilfe einer Standseilbahn überwindet. Ausgangspunkt ist die Piazza Oberdan, Ziel die Villa Opicina. Gefahren wird im 20-Minuten-Takt. Ein Ticket kostet 1.10 Euro. Ein Highlight ist dann der Blick über Triest und das Mittelmeer!
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Ich mag Triest und komme immer wieder sehr gerne hierher. Es ist eine angenehme Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeit, viel Kultur, hervorragende Lokalen und reichlich Geschäften. Zu den Höhepunkten zählen die Piazza dell’Unità d’Italia (quasi das Herz der Stadt), das Opernhaus Teatro Verdi, die Altstadt, der Colle di San Giusto, der Canal Grande, das Castello di Miramare (ein wenig außerhalb der Stadt), sowie das Caffè Tommaseo am Lungomare (seit 1830 – eines der ältesten Kaffeehäuser in Italien) und das Caffè degli Specchi (vielleicht das bekannteste Caffè).
• Tipp: Hotel Le Corderie
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Um die knapp 900 Kilometer in die Toskana nicht an einem Tag herunterspulen zu müssen (solch eine Mobilitäts-Kulinarik-Reise soll ja nicht gleich am ersten Tag in Stress ausarten), habe ich zum “Einleben” ein Wochenende in Triest eingeplant. Navigiert wird mit Ovi Maps am Nokia N8 (als Wegbegleiter, denn nach Triest finde ich fast schon “blind”) und logiert wird im schicken Hotel Le Corderie. Da ich in Kärnten noch einen kurzen Stopp einlege, führt die Route über die A2, obgleich diese ca. 90 Kilometer und ca. 45 Minuten länger ist.

