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Tipps zum Lesen

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“Verborgenes Rom” ist eine Reiseführer-Empfehlung für alle, die nach Rom reisen

verborgenesrom

Abseits der Menschenmassen und allseits bekannter Sehenswürdigkeiten hält Rom immer noch gut gehütete Schätze bereit, die sie nur den Einwohnern und Reisenden enthüllt, die die üblichen Pfade verlassen. So lautet die Einleitung des Reiseführers “Verborgenes Rom“. So wie “Verborgenes Venedig” (das bald mit mir in die La Serenissima reisen wird), zeigt dieser Reiseführer eine komplett andere Seite der faszinierenden Stadt am Tiber … Weiterlesen

Die Mobility Lounge steht nun komplett als Magazin im Flipboard zum Genießen bereit

loungeflipboard

Mir taugt das Flipboard auf meinen Tablets | Smartphones und ich verwende es tagtäglich. Da kann man ganz einfach Inhalte abonnieren und wie in einem Magazin blättern, lesen und teilen. Aus diesem Grund habe ich nun neben der Köstlichkeiten-Edition “Kulinarik zum Genießen” auch gleich die komplette Mobility Lounge als Flipboard-Magazin online gestellt. Für den virtuellen und realen Genuß!
zur Mobility Lounge Flipboard-Edition >

“Verborgenes Venedig” ist ein Geheimtipp für alle Freunde der La Serenissima und mit uns bald am Weg

verborgenesvenedig

Als wir Mitte April gemütlich im sonnigen Grado flanierten, sah ich in einem Buchgeschäft eine interessante Lektüre: “Verborgenes Venedig” von Thomas Jonglez. Da mich der Titel angesprochen hat, habe ich mir das Buch organisiert (Danke Thomas!) und mit großem Interesse gelesen … Weiterlesen

Zwei Gründe, warum ich bei eBooks den Kindle dem Tablet vorziehe

kindlestrand

Ich lese gerne eBooks. Sowohl am Kindle als auch am Tablet. Aus zwei Gründen bevorzuge ich jedoch den Kindle gegenüber dem Tablet:
1. Lesbarkeit bei Sonnenschein: Für mich liegt der allergrößte Vorteil des Kindle gegenüber dem Tablet in der Lesbarkeit, egal wo ich mich befinde. Das gilt speziell am Strand, am Pool oder im Garten. Egal, wie stark das Sonnenlicht auf den Bildschirm trifft, es ist immer perfekt zu lesen.
2. Akkulaufzeit: Eine Akkuladung des Kindle reicht für sehr viele Bücher. Wenn das Tablet schon mehrmals an der Steckdose war, brauche ich beim Kindle noch nicht einmal daran zu denken.
Ergänzend muss ich noch sagen, dass ich meine eBooks hauptsächlich bei Amazon kaufe. lese ich Bücher im Format PDF oder ePub, dann verwende ich u.a. – das kostenlos erhältliche – Readmill am iPad.
Tipp: Kindle Paperwhite über die Mobility Lounge bei amazon kaufen :-)

Tipp: Heute kostenlos “Sakrileg – The Da Vinci Code” auf den Kindle holen

sakrilegkindle

Um die Wartezeit auf den neuen Thriller Inferno zu verkürzen, schenkt uns Amazon heute die Kindle-Version von Dan Brown’s Erfolgstitel “Sakrileg – The Da Vinci Code“. Ich wünsche viel Spannung beim Lesen am Kindle. :-)

Schön langsam füllt sich das Kulinarik-Magazin der Mobility Lounge im Flipboard

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In den letzten Tagen sind wieder ein paar neue Artikel ins Kulinarik-Magazin der Mobility Lounge im Flipboard neu hinzugekommen. Schön langsam füllt es sich und so gibt es drinnen immer mehr Tipps zum Gusto machen :-)
Die Flipboard-App steht kostenlos für Android und iOS zur Verfügung.

Ich verwende derzeit zwei Varianten zum späteren Lesen von Webseiten

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Ich bin viel im Web unterwegs und stosse bei meinen Recherchen immer wieder auf interessante Artikel, die ich erst später lesen will oder kann. Um dies möglichst komfortabel zu erledigen, verwende ich derzeit zwei Methoden:
• Ich schicke mir die URL als E-Mail. Dann habe ich es im Posteingang und kann jederzeit darauf zugreifen. Ohne Nutzung irgendeines externen Services. Und darauf vergessen kann ich auch nicht
• Ich lege die URL mit einem Klick in Pocket, mein derzeit bevorzugtes “Read it later”-Service. Das klappt in der Praxis – zum Beispiel vom Web-Browser, Feedly oder Flipboard – tadellos und ist im digitalen Ablauf sehr simpel. Am Notebook, Tablet und Smartphone.
Da ich beide Wege gerne verwende, kann ich mich noch nicht entscheiden, welchen ich verwenden soll. Vielleicht mache ich auch einen Kompromiss und verwende einfach je nach Laune eine der beiden Möglichkeiten.

Schon die neue mobile Webseite der Mobility Lounge ausprobiert?

loungemobil

Im Zuge der Umstellung auf das Jetpack-Plugin hat sich vor ein paar Tagen auch die mobile Webseite der Lounge verändert. Diese wird nun automatisch gleich vom Plugin erzeugt und ist auf eine angenehme Lesbarkeit am Smartphone optimiert. Mit dabei sind der direkte Zugriff übers Menü auf die einzelnen Seiten, die Möglichkeit zur Umschaltung auf die “große” Seite (wie am Desktop), die Integration der Kommentar-Funktion, das Teilen von Beiträgen, das Lesen im Hoch- oder Querformat, das Abspielen von Videos sowie eine Such-Funktion.
Ich wünsche einen geschmeidigen Aufenthalt auf den mobilen Webseiten der Mobility Lounge.

Mein erstes Magazin im Flipboard trägt den verlockenden Titel “Kulinarik zum Genießen”

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Ich mag das Flipboard auf meinen Tablets. Da kann man ganz einfach Inhalte abonnieren und wie in einem Magazin blättern, lesen und teilen. Mit dem gestrigen Update auf Version 2.0 (für iOSAndroid folgt dann im Laufe des April), kann man seine eigenen Magazine zusammenstellen. Mit Inhalten, die einem taugen und die auch gerne mit anderen Nutzern vom Flipboard teilen will (die eigenen Magazine können aber auch privat bleiben). Das Hinzufügen von Inhalten klappt ganz einfach über den Web-Browser über ein eigenes Lesezeichen oder direkt in der App.
Mir taugt diese Möglichkeit und so habe ich vorweg mal die Kulinarik-Themen aus der Mobility Lounge genommen und in ein eigenes Flipboard-Magazin mit dem Titel “Kulinarik zum Genießen” gestellt. Für den virtuellen und realen Genuß!

Business-Lese-Tipp für den Kindle oder als gedrucktes Buch: Being Social

beingsocial

Anneliese Breitner hat mit Unterstützung von Martin-Hannes Giesswein und Michael Gattereder ein Buch geschrieben. Ein Buch mit dem Titel: “Being Social. Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft. Erhältlich als gedrucktes Buch oder für den Kindle. Für die Zielgruppe Marketing, Personal, IT, Social Media, Unternehmenskommunikation sowie Geschäftsführung. Ich habe mir das Praxishandbuch auf meinen Kindle geholt und in den “Best Practice Cases”, die in Österreich bereits umgesetzt sind, geschmökert. Gut gelungen finde ich immer die Handlungsanleitung bei jedem Thema. Ich habe wieder viel zu diesem Thema gelernt.

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