Aus der Praxis: Wohin mit Ideen, die mir spontan einfallen?

Für Ideen: Philips Digital Voice Tracer 6000 Diktiergerät - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Philips Digital Voice Tracer 6000 Diktiergerät – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Seit vielen Jahren ist eine Sache das Fundament, auf dem meine Produktivität basiert: Ich notiere mir alle Aufgaben, Gedanken, Ideen, … sofort. Damit ich sie nicht vergesse und gleich wieder aus dem Kopf bekomme. Ob der Einfall dann prächtig oder unnötig war, das kann ich später noch immer in aller Ruhe entscheiden. Doch wo und wie halte ich sie fest, wenn mir eine Idee durch den Kopf schießt? …

Ich nutze mehrere Möglichkeiten zum Festhalten, zum Notieren von Einfällen. Abhängig von der Gegebenheit und was ich zum Notieren mithabe. Da wären:

• Papier & Kuli / Bleistift: Ich mag gerne den analogen Weg – old school hat noch immer seinen Reiz. Auch wenn ich nachher ohnehin alles digital erfasse. Ein kleines Moleskine Notizbüchlein oder ein Block ist fast immer dabei, wenn ich mit einer Umhängetasche unterwegs bin.

• Manchmal verwende ich auch mein Philips Digital Voice Tracer 6000 Diktiergerät. Das bewährt sich zum Beispiel ganz gut im Auto. Wer ein Diktiergerät verwendet, der kann auch SpeechLive zur digitalen Erfassung verwenden. Mit automatischem Hochladen und bequemer Weiterverarbeitung.

Bei der digitalen Erfassung am Notebook, Tablet und Smartphone schlage ich zwei Wege ein:

• Da ich die Kombination Mac / iPad / iPhone verwende, gebe ich es entweder in die Erinnerungen oder in die Notizen ein. Dorthin gelangt letztendlich ohnehin immer alles.

• Ich schicke es mir per E-Mail (ich habe dafür eine eigene Adresse angelegt) und entscheide dann am Notebook, wohin es wandert (Aufgabe, Text oder Mistkübel).

Ideen notieren – mein Fazit

Das Notieren von Ideen rennt bei mir wie geschmiert. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass mein Kopf gleich immer für neue Ideen aufnahmebereit ist.

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