N.Y. Cheeseburger & rote Grütze im Block House Steak am Naschmarkt

Cheeseburger im Block House Steak - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Cheeseburger im Block House Steak – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Im ehemaligen Piccini am Naschmarkt hat vor ein paar Wochen eine deutsche Restaurantkette ihr erstes Lokal in Wien eröffnet: Block House Steak. Dort habe ich mich mittags mit einem Freund dort getroffen …

Das Block House Steak liegt zentral beim Wiener Naschmarkt. Konkret in der Linke Wienzeile 4. Ein modernes Lokal, wo sich (fast) alles rund ums Fleisch dreht. Im Sommer auch im Hinterhof auf der Terrasse zu schneiden. Das Fleisch kommt aus Argentinien, Uruguay sowie Irland und stammt von Angus- und Hereford-Rindern. Direkt aus der hauseigenen Fleischerei.

Eine saftige Speisekarte

Neben den Steaks & Burgern (zu denen komme ich gleich) finden sich in der Speisekarte beispielsweise noch diverse Salate, Suppen (z.B. Bull Soup), ein paar Sachen zum Dazubestellen (z.B. Brot, Baked Potato, Pommes, Kräuterbutter, Saisongemüse, …), Medaillons von der Pute, Fitness-Pfanne, Lammrücken, Fjord Lachs, Garden Potato, Spinat-Gratinée sowie Linguini. Ergänzt um eine Wochenkarte und ein Tagesmenü.

Bei den Steak-Menüs stehen zur Auswahl:

• Mrs. Rumpsteak – 180g
• American Tenderloin – 250g
• Mr. Rumpsteak – 250g
• Filet Mignon – 180g
• Hereford Rib-Eye – 250g
• T-Bone Steak – 500g
• Rib-Eye Mastercut – 350g

Bei den Burgern ist die Entscheidung einfacher

• Classic Block Burger
• N.Y. Cheeseburger

N.Y. Cheeseburger & rote Grütze

Ich habe mich heute für einen Burger entschieden. Für den N.Y. Cheeseburger. 200 Gramm feines Rindfleisch. Mit Tomatenwürfeln & Käse überbacken. Dazu Pommes und Coleslaw. Um 12,40 Euro.

Rote Grütze im Block House Steak - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Da es auch verlockende Nachspeisen gibt und für solche immer noch Platz ist, habe ich zwischen Rote Grütze, Crème Vanilla mit heißen Himbeeren & Brombeeren, Chocolate Lava Cake, Tiramisu, New York Cheesecake sowie Apfelstrudel gewankt. Genommen habe ich die rote Grütze mit mit Vanillesauce. Nach einem Original-Rezept aus Hamburg. Die ist bei uns uns Wien eher seltener anzutreffen.

Block House Steak – mein Fazit

Mein Urteil fällt gemischt aus. Nicht schlecht, aber ich habe schon öfters besser gespeist. Das Rindfleisch im Burger war durch, obgleich medium bestellt. Die Pommes waren Massenproduktion und nicht handgeschnitzt. Der Coleslaw schmeckte fad. Die rote Grütze war gut, aber auch nicht herausragend. Im Summe guter Durchschnitt mit reichlich Potential nach oben.

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