Handground – die Sammlung meiner Kaffeemühlen wächst

Handground manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Handground manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Zwei manuelle Kaffeemühlen habe ich schon in regelmäßiger Verwendung: eine Bean me up von Finum und eine Mini Mill Slim von Hario. Ein weiteres Exemplar stand schon länger auf meiner Habenwollen-Liste: die Handground. Die Crowdfounding-Kampagne habe ich damals verpasst, aber dafür weiß ich jetzt, dass die Mühle meine Erwartungen erfüllt. Und somit habe ich mir eine gekauft …

Stefan, ein Kaffeefreund-Leser der Mobility Lounge hat die Handground Mühle schon ein paar Wochen im Einsatz und ist vollauf zufrieden. Da ich auf solche Aussagen großen Wert lege, habe ich mir dieser Tage auch eine zugelegt. Bei Coffee Circle um 89 Euro inklusive Lieferung nach Österreich, da ich auch gleich den Newsletter (aus Interesse und nicht nur wegen dem 10 Euro Gutschein) abonnierte.

Handground manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Handground manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Was mir an der Mühle gut gefällt

• Von der Optik her erinnert die Mühle an ein Kameraobjektiv. Das Highlight ist dabei der Ring zum Einstellen des Mahlgrads. Aus meiner Sicht gut umgesetzt.

• Das Gehäuse ist robust und macht einen stabilen Eindruck. An Materialien werden Gussmetall (Kurbel), Glas (Auffangbehälter), Pakkaholz (Griff) sowie Kunststoff verwendet. Sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch hochwertig.

• Zum Einsatz kommt ein 40mm Kegelmahlwerk aus Keramik. Die Besonderheit ist der um 90° umgelenkte Mahlmechanismus. Damit wird das Mahlen noch angenehmer.

Handground manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Handground manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

• Wer seine Bohnen nicht vorher abwiegen will, der kann alternativ die 10 Gramm Mengenmarkierungen am Bohnenbehälter (fasst in Summe 100 Gramm) nutzen. Das ist zwar nicht so exakt, aber bequem. Ob es genügt, das muss ohnehin jeder für sich selbst entscheiden.

• Haben meine beiden bisherigen Mühlen den Griff an der Oberseite, so ist er hier seitlich angebracht. Geschmacksache, somit individuell zu beurteilen. Ich komme mit beiden Methoden gut zurecht.

Handground manuelle Kaffeemühle - Foto © Handground

Handground manuelle Kaffeemühle – Foto © Handground

• Für mehr Standfestigkeit sorgen die – abwaschbare – Gummierung an der Unterseite. Da saugt sich die Mühle so richtig an eine glatte Oberfläche an.

• Der Mahlgrad ist – nach einer Vielzahl von Meinungen aus der Praxis – in Summe zufriedenstellend. Dem stimme ich zu. Wählbar sind 15 Stufen – von 1 (Espresso) über 4 bis 5 (Filter) bis hin zu 8 (French Press). Je feiner, desto mehr ist zu kurbeln. Aber ein bisserl Bewegung hat noch niemanden geschadet. Ich mache es sehr gerne :-)

• Da der schraubbare Auffangbehälter aus Glas ist, hat sich das mit der elektrostatische Aufladung des Pulvers erledigt.

Handground manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Handground manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

• Nicht vergessen: Jede Kaffeemühle gehört regelmäßig gereinigt!

• Fair empfinde ich das Preis-/Leistungsverhältnis. Die Handground kostet 99 Euro (in Weiß oder Schwarz) oder 114,90 Euro (in Nickel). Ich habe mir das weiße Modell genommen.

Handground – mein Fazit

Ich bin zufrieden und bereue die Anschaffung dieser manuellen Kaffeemühle nicht. Wer sich jetzt gleich auch eine bestellt: viel Spaß beim Kurbeln *grins

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