Inhouse-Farbdruck am Beispiel OKI: Viele Medien lassen sich bedrucken

Dass in meinem Büro seit nunmehr fast vier Jahren ein OKI MFP tagtäglich zuverlässig seine Druck-/Scan-Arbeit verrichtet, habe ich euch schon öfters erzählt. Heute möchte ich euch ein paar Gedanken über Inhouse-Farbdruck weitergeben. Denn es schon erstaunlich, was man so alles bedrucken kann …

In meinem jahrzehntelangen Berufsleben hatte ich schon viele Drucker in Verwendung. Eines kann ich heute sagen: Wenn es um Farbe geht, wenn es um hohe Qualität geht, wenn es um Zuverlässigkeit geht, dann würde ich als Entscheider immer zu einem OKI-Gerät greifen. Das hat diese Firma mit ihrer 30jährigen Erfahrung wirklich ausgezeichnet im Griff.

Zwei Zuckerl aus meiner Vergangenheit zum Schmunzeln:

• In meinem früheren Verlagsleben im letzten Jahrtausend bei einem Computer-Magazin haben wir in der Redaktion stundenlang mehrere Nadeldrucker gegeneinander antreten lassen. Sehr zur akustischen Freude der Kollegen.

• Auch das stundenlange Warten auf ISDN-Übertragungen und dann die Fahrt zur Druckerei, um mir den Proof anzusehen, ist mir noch in anstrengender Erinnerung.
Schöne Erinnerung :-)

Heute ist das alles kein Thema mehr. Wer ein professionelles Layout-Programm nicht beherrscht, nutzt Templates. Danach wird mittels ordentlich eingestelltem Color Management in Design-Proof Qualität (mit freiem Auge vom „echten“ Proof nicht zu unterscheiden) ausgegeben.

Zurück zum Inhouse-Farbdruck. Das dies für viele Unternehmen unterschiedlicher Größen eine sinnvolle Überlegung ist, kann nicht oft genug erwähnt werden. Als Einsatzgebiete wären u.a. Folder oder Marketingunterlagen zu erwähnen. Mit ein paar Vorteilen, wenn das gleich direkt in der Firma passiert:

• schnelle Umsetzbarkeit – z.B. bei Adaptionen oder Preisänderungen
• Print-on-demand
• kurze Wege, kein Transport – d.h. kostengünstig

Spannend ist dabei auch die Sache, was sich denn so alles bedrucken lässt. Möglich macht dies die eigene LED-Technologie. Wer sich da ein wenig tiefer hineinlesen mag, kann dies auf der OKI-Themenseite schön nachlesen.

Zu den wichtigsten Schlagworten zählen zum Beispiel HD Toner, 1.200×1.200 dpi als kleinste Punktgröße, gerader Papierdurchlauf, Drucken in Weiß sowie in CMYK+1

Inhouse-Farbdruck – viele Medien lassen sich bedrucken

Abhängig vom Druckermodell lassen sich zahlreiche unterschiedliche Medien verarbeiten. Dazu zählen beispielsweise:

• Formate von A6 bis 1,20m lange Banner
• Stärken bis 360 g/m²
• Verwendung von Hochglanz-, Film-, Transfer- und wasserfestem Papier

Durch das Steuerungssystems werden laufend Ausrichtung, Registrierung und Farbabstimmung überprüft. Damit jederzeit eine hohe Farbauflösung und ein problemloses Drucken sichergestellt ist.

Bei Interesse: Einer der OKI-Händler hilft gerne weiter.

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