Ausgezwitschert – mein Abschied von Twitter

Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Ich habe in den letzten Tagen darüber nachgedacht, ob ich nach Facebook und Google+ auch komplett mit Twitter aufhören soll. Ich habe das monatelang ausgiebig probiert, aber offenbar finden meine Geschichten dort nicht die passende Zielgruppe …

Seit fast drei Jahren kein Facebook

Vor fast drei Jahren habe ich mich – sowohl privat als auch mit der Mobility Lounge – komplett von Facebook verabschiedet. Oder was immer das Unternehmen unter „Mein Konto löschen“ so versteht. Ich verbringe seitdem die gewonnene Zeit mit Sachen, die mich viel mehr interessieren und große Freude bereiten. Und da ich im Blog – ob der persönlichen Note – ohnehin keine Massen will, sondern mein Stammpublikum mit sanften Zuwächsen bevorzuge, habe ich diese Entscheidung nicht bereut.

Seit über einem Jahr kein Google+ Profil

Vor über einem Jahr löschte ich dann auch das Profil auf Google+. Auch hier offenbarte sich für meine Nutzung und meine Anforderungen keine Sinnhaftigkeit für den zusätzlichen Zeitaufwand.

Ausgezwitschert – mein Abschied von Twitter

Da wäre jetzt noch Twitter. Twitter bereitet zwar kaum Arbeit, ich sehe aber für mich gar keinen Nutzen mehr. Ich habe schon länger die Apps am Smartphone und Tablet gelöscht – das ist für mich immer ein erstes Indiz für Abschied. Die Freude daran ist bei Null angelangt. Somit habe ich beschlossen, auch mit Twitter komplett aufzuhören. War schlußendlich dann doch eine simple Entscheidung.

Meine Meinung

Ich bin ganz sicher, dass die Mobility Lounge auch ohne Twitter, Facebook, Google+ & Co. weiterhin prächtig „funktionieren“ wird. Zufriedenes Stammpublikum und Mundpropaganda ergeben schon eine leiwande Grundlage :-)

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7 Kommentare

  1. Johnny Weilharter 4. November 2017
  2. Michael Schober 4. November 2017
    • Helmut Hackl 4. November 2017
  3. Axel Zahlut 6. November 2017
    • Helmut Hackl 7. November 2017
      • Axel Zahlut 7. November 2017

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