Servus!
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Servus bei meinen Mobilitäts- und Kulinarik-Reisen, die ich für S60.at | pocket.at nach Italien unternehme.
In diesem Reiseblog plaudere ich über meine praktischen Erfahrungen mit mobilen Geräten, Anwendungen sowie Services. Angereichert mit Praxistipps für tolle Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeit sowie kulinarische Highlights. Tipp: Spezialteil über Espresso.

Ich wünsche einen angenehmen virtuellen oder realen Reisegenuss!

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Das Relais Castel Bigozzi ist eine historische Adelsresidenz aus dem 13. Jahrhundert, die vor dem malerischen Ort Monteriggioni in die sanftgewellten Hügel um Siena eingebettet ist. Das Castel war einst eine der bedeutendsten Festungen im Chianti und Zufluchtsort für die Truppen der Ghibellinen, der ‘Kaisertreuen’. Heute bietet der Landsitz komfortable Suiten, die im Haupthaus und in der Dependance unter Wahrung der ursprünglichen traditionellen Bauelemente geschaffen wurden. Selbstverständlich mit dem gebotenen Komfort. Unser Aufenthalt war einfach traumhaft >

Das Il Pozzo liegt mitten in der Altstadt von Monteriggioni, untergebracht in den ehemaligen Ställen, erbaut im 13. Jahrhundert. Geboten wird traditionelle, einfache toskanische Küche. Meine beiden kulinarischen Favoriten: Diesen Beitrag weiterlesen »

Diese Mobilitäts-Kulinarik-Reise ist nicht immer ein Vergnügen – auch wenn es der Titel vermuten lässt. Stellt euch folgendes Szenario vor. Helmut Hackl in Siena. In der linken Hand das Nokia N8, in der rechten die Canon IXUS 130 – Vergleichstest Smartphone versus Digitalkamera. Am Samsung Galaxy bearbeite und beantworte ich in der WordPress-App eure tollen Kommentare. Gleichzeit darf ich nicht vergessen, Check-ins auf Foursquare zu machen. Ein wenig Twitter zwischendurch. Die praktischen Erfahrungen mit dem Nokia N8 und mit Ovi Maps bei der Fußgänger-Navigation notieren. Anrufe aus der Heimat. Ein paar SMS. So eine dritte Hand wäre wirklich etwas Feines :-)

Salve. DANKE für eure zahlreichen tollen Kommentare und Fragen, die hier im Reiseblog schon online stehen. Ich möchte einen ersten Zwischenbericht geben und ein paar Antworten liefern: Diesen Beitrag weiterlesen »

In Siena verhungert man ganz sicher nicht. Da wird man “rund um die Uhr” verpflegt. Zwei Minuten vom Piazza del Campo (auf der Rückseite vom hohen Turm) liegt beispielsweise das Ristorante Malborghetto (Via Porta Giustizia) mit hervorragendem Essen, einem netten Garten und akzeptablen Preisen. Wir haben es zufällig entdeckt und geben es hiermit als einen Tipp weiter.

Monteriggioni liegt auf dem Berge “Monte Ala”, ein paar Kilometer oberhalb von Siena. Es ist eine mittelalterliche Stadt (errichtet zwischen 1213 und 1219 als defensiver Stützpunkt) mit einer Stadtmauer von ca. 500 Metern Länge, die mit 14 Türmen (davon sind 11 noch unbeschädigt) bestückt ist. Geparkt wird außerhalb der Stadtmauern. Für ein wunderschönes Panoramafoto lädt eine der Panoramastraßen in der Umgebung ein.
Das Relais Castel Bigozzi liegt vor der Haustür am “gegenüberliegenden” Hügel.
Weintipp: “Castello di Monteriggioni” – ein lokaler Wein, der köstlich mundet.
Lokaltipp: Il Pozzo direkt am Piazza Roma.

Wer in San Gimignano verweilt, der sollte der Osteria delle Cantene in der Via Mainardi 18 einen kulinarischen Besuch abstatten. Geboten wird regionale Küche mit einem Hauch Mittelalter. Beispielsweise der Aufschnitt vom Wildschwein und die wohlmundende Safransuppe. Aber unbedingt noch Platz fürs hausgemachte Dolci lassen! Selbst probiert – empfehlenswert!
Buon appetito!

San Gimignano ist eine der meistbesuchten Städte in der Toskana. Es wird auch als “Stadt der Türme” oder “mittelalterliches Manhatten” bezeichnet. Der historische Stadtkern ist Weltkulturerbe und zeigt stolz die sogenannten “Geschlechtertürme”. Zur damaligen Zeit galt die Höhe der Türme als Zeichen der Macht, was zu einem regelrechten Wettrennen führte. Von den damaligen 72 Türmen sind heute noch 15 existent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Moderne Smartphones “leiden” an einem Problem. Sie bieten eine derartige Fülle an Möglichkeiten zur Kommunikation, die bei intensiver Nutzung allesamt “Akkufresser” sind. Beispielsweise Wireless LAN, HSPA oder der eingebaute aGPS-Empfänger. Um auch am Nachmittag noch ein mit Strom versorgtes Smartphones zu haben, habe ich diesmal wieder das Nokia Extra Power DC-11 mitgenommen. Das ist ein externes Akkupack, das kompakt und leicht ist. Kann ich für alle Power-User empfehlen, um nicht tagsüber eine Steckdose “wie einen Bissen Brot” brauchen :-)

Es gibt schönere Orte als das eigene Büro. Notebook auf den Oberschenkeln, gemütlich verweilend im Liegestuhl, die Sonne blinzelt vom Himmel … so genieße ich die Arbeit im Relais Castell Bigozzi bei einem wunderschönen Ausblick über die hügelige Landschaft der Toskana. Links oben ist übrigens – mit etwas Phantasie -  San Gimignano zu sehen.

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