Wenn ein Burger schon “Fleischeslust” heißt, dann darf die Erwartung sehr anspruchsvoll sein

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Ein Burger ist mehr als ein Stück Fleisch zwischen zwei Brotscheiben. Das steht auf der Webseite von Die Burgermacher. Ich wollt das persönlich überprüfen und habe mich mit einem Bekannten im Lokal von Jan und Barbara in der Burggasse 12 in 1070 Wien zu einer Mobilitäts-Kulinarik-Plauderei getroffen …

Das Allerwichtigste: Alles, was selbst gemacht werden kann, das wird bei den Burgermachern selbst gemacht. Das Fleisch stammt von bäuerlichen Kleinbetrieben aus dem Mühlviertel (Sonnberg) und wird selbst faschiert. Das Ketchup wird nach einem eigenen Rezept hergestellt. Die Pommes sind selbstverständlich handgemacht. Und die Mayonnaise wird frisch mit extra nativem Olivenöl zubereitet. Das gibt den Burgern die persönliche Note. Zusammen mit dem Burgerbrot, das nach einer speziellen Rezeptur vom Biobäcker Schrott gebacken wird.

Die Burger gibt’s in verschiedenen Varianten mit oder ohne Fleisch: Klassisch, Fleischeslust, Mexikanisch, Chili. Saté Schweinderl, Tofu Hummus oder Halloumi. Wer sein Fleisch nicht durch gebraten haben will, der sollte bei der Bestellung – beispielsweise – Medium dazusagen.

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Uns lockte der Burger mit dem Namen “Fleischeslust”. Das ist ein klassischer Burger mit knusprig gebratenem Speck.

Meine Meinung: Die anspruchsvolle Erwartung wurde erfüllt. Es schmeckte hervorragend, ich habe aber bereits schon einen noch “g’schmackigeren” Burger verputzt.

P.S. #1: Der Kühlschrank gleich beim Eingang im mit zahlreichen Biersorten prall gefüllt. Da ist für jeden Geschmack die passende Sorte dabei. Viel Spaß beim Gustieren!

P.S. #2: Ab 18. Oktober gibt es dann auch blaue Pommes aus lila Kartoffeln mit Sauerrahm-Dip.

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