Auf ein georgisches Frühstück im Cafe Ansari

Orientalisches Frühstück im Cafe Ansari Wien - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Das Cafe Ansari befindet sich in der Praterstrasse 15 (1020 Wien) und ist ein schickes Lokal, wo es nicht nur Kaffee und angenehme Musik gibt, sondern auch diverse Frühstück-Variationen. Und wenn das Wetter passt, dann lässt es sich gemütlich im Freien entspannen. Ich habe mich dort heute mit einem Freund auf ein ausgiebiges Frühstück getroffen …

Was mir gleich gefallen hat, das war die ausgiebige Auswahl für ein stärkendes Frühstück. Beispielsweise Müsli, Haferbrei, Dinkelgriesbrei, getoastetes Josephbrot mit Rucola, frische Früchte mit Joghurt, Pancakes, diverse Omelettes, Rührei, Spiegelei, weiches Ei, Beinschinken, Pitabrot, Croissant u.s.w. Oder man nimmt eines der vier speziell zusammengestellten Frühstück-Variationen:

• Wiener Frühstück – Beinschinken, Käse, weiches Ei, hausgemachte Marmelade oder Honig, Butter, zwei Semmeln, Croissant – EUR 10,80

• Orientalisches Frühstück – Labne, Hommus, Za’tar in Olivenöl, Weichkäse, Radieschen, Gurken, Oliven, Kirsch-Tomaten-Salat mit Sumac Dressing, Granatapfelkerne und Pitabrot – EUR 10,50

• Georgisches Frühstück – Adscharisches Khatschapuri (Germteigfladen mit Käsefüllung und Spiegelei), Kirsch-Tomaten-Salat mit rotem Basilikum-Dressing und frischen Kräutern (ca. 20 Minuten Wartezeit einkalkulieren) – EUR 9,20

• Russisches Frühstück – gefülltes Ei mit Räucherlachs, Leberrolle, roter Rübensalat, Palatschinken mit Orangen-Topfenfülle, dazu Brot und Vodka – EUR 10,80

Ich habe mich heute fürs georgische Frühstück entschieden. War köstlich und sättigend.

Fürth Kaffee / Cappuccino im Cafe Ansari Wien - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Ein paar Worte zum Kaffee. Der stammt von Fürth Kaffee Wien. Als Cappuccino (3,30 Euro) hat er uns gemundet, als Espresso (2,30 Euro) war er uns zu bitter.

Meine Meinung: Das Ansari ist ein sehr angenehmes, gemütliches Lokal, preislich beim Frühstück aber überteuert. Rund 10 Euro ohne Kaffee ist schon heftig.

Zum Nachlesen: Meine “kleine, feine Caffès in Wien”-Tour.

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