Mit Muskelkraft: Hiku – Zuwachs bei meinen Kaffeemühlen [Update]

Hiku - manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Hiku – manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Ich verwende regelmäßig ein paar unterschiedliche Handmühlen für Kaffeebohnen. Vor ein paar Tagen wurde die Sammlung mit der eleganten Hiku ergänzt, die ich auf Kickstarter mitfinanzierte …

Zur Vorgeschichte: Ich habe die Hiku Mühle im Dezember letzten Jahres auf Kickstarter mitfinanziert. Die Auslieferung war für Mai 2018 geplant, tatsächlich ist das Paket verspätet am 27.8.2018 eingetroffen. Ich habe damals ein “Super Early Bird Special” erwischt. Um 194 CA$ inklusive Lieferung nach Österreich – das waren umgerechnet ungefähr 133 Euro.

Hiku - manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Hiku – manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Hiku ist ein Produkt von Kanso Coffee aus Vancouver. Dabei handelt es sich um eine handgefertigte Kaffeemühle für anspruchsvolle Kaffeeliebhaber wie mich. Bekundet werden 75% mehr Schleifzähne, 70% mehr Schleiffläche und bis zu 300% mehr Schleifleistung pro Umdrehung – verglichen mit anderen hochwertigeren Handmühlen. Ich habe nicht nachgezählt.

Die wichtigsten Eckdaten im Überblick

• Das Gehäuse ist aus gehärtetem, CNC-gefrästem Aluminium.

• Der Mahlbecher ist abschraubbar und fasst bis zu 50g Bohnen – mehr als ausreichend für meine Zwecke.

Hiku - manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Hiku – manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

• Der abnehmbare Griff hat einen Knopf aus Walnuß, der mit Olivenöl verfeinert ist.

• Verbaut ist ein siebenfach geriffeltes, kegelförmiges, Titan-beschichtetes 41 mm Mahlwerk. Sehr hochwertig.

• Die Edelstahl-Kugellager sind lebensmittelecht.

Hiku - manuelle Kaffeemühle - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Hiku – manuelle Kaffeemühle – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

• Der Mahlgrad-Ring ist leicht zu drehen und ermöglicht eine stufenlose Einstellung. Die Markierungen sind lasergeätzt.

• Die Größe des Mahlgrads ist zwischen mittelgroß und fein einstellbar.

• Es wird eine Wellenfeder statt einer Drahtfeder verwendet.

• Das Gewicht der Handmühle – selbst gewogen – liegt bei ungefähr 794 Gramm, die Abmessungen betragen 190×64 mm. Somit ein massiveres Teil.

Hiku Kaffeemühle – mein Fazit

Die Mühle ist hochwertig verarbeitet, die Handhabung bequem und mit der Qualität des Mahlguts bin ich zufrieden. Für den Siebträger mahle ich mit der Hiku allerdings nicht so oft, da ich mir da den Aufwand beim Kurbeln erspare und gemütlich elektrisch mahlen lasse. Geeignet ist sie allemal dafür. Zusammengefaßt: Ich habe die Anschaffung nicht bereut. Besonders um den Kickstarter-Preis.

Bei Interesse: Die Hiku Mühle gibt’s um 279 Euro plus Versand bei der brewcompany.de.

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