Urlaubszeit: Auf Reisen passe ich sorgsam wie daheim auf meine Geräte auf

Urlaubszeit - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Immer wenn die Urlaubszeit naht, kommen auch zahlreich die Tipps, wie man auf sein Smartphone, Tablet, Notebook & Co. aufpassen soll. Meine Empfehlung ist ganz simpel: So sorgsam wie daheim …

Da ich nicht nur auf meinen Kulinarik-Reisen oftmals mit mehreren Geräten unterwegs bin, habe ich fünf Sachen notiert, die ich – Stichwort gesunder Menschenverstand – immer beachte.

• Ich passe auf meine Geräte – so gut es geht – auf und lasse sie nirgends frei herumliegen. Ich trage sie unterwegs entweder direkt am Körper oder in einer Tasche, die sich schwierig unbemerkt von außen öffnen lässt. Ich bin in Menschenmengen oder öffentlichen Verkehrsmitteln erhöht aufmerksam und halte mein Hab und Gut noch extra fester.
P.S.: Das gilt auch für meine Geldbörse oder fürs Wallet!

• Geräte, die ich unterwegs nicht benötige, packe ich entweder gleich gar nicht ein oder sie bleiben im Tresor. Ein Sonderfall ist dabei das Notebook, da in manchen Hotels der Zimmersafe zu klein dafür ist. Da ich ein kleines, leichtes MacBook Air habe, nehme ich es dann zu 99.9% mit.

Anregung: Sich die Frage vor der Reise stellen, ob das Notebook unbedingt mitreisen muss.

• Sollte trotzdem mal der Fall der Fälle eintreten und ein Gerät geht verlustig oder wird gestohlen, so sind alle meine Geräte gegen Zugriffe geschützt. Mit einem mehrstelligen PIN, mit einem starken Passwort sowie mit Fernzugriff inklusive Ortung und Löschung. Alles ganz einfach zu aktivieren.

• Ein wichtiges Thema ist Roaming außerhalb der EU. Das kostet vielfach noch immer jede Menge Geld. Daher boomen kostenlos nutzbare WLANs. In Hotels, in Lokalen, am Strand. Diese WLAN-Hotspots sind i.d.R. offen und kaum bis gar nicht geschützt. Das sollte man vor der Nutzung wissen. Datendieben wird hier ganz leichtes Spiel gemacht. Wenn schon solche WLAN-Hotspots genutzt werden, dann mit großer Vorsicht. Auf keinen Fall Bankgeschäfte tätigen oder andere sensible Aktionen durchführen.

Nicht vergessen: Bei Diebstahl immer eine Anzeige bei der Polizei machen!

• Ich habe immer den Kontakt zum Mobilfunk-Provider, meine Kundennummer samt Kennwort, die Rufnummer, alle IMEIs, den PUK der SIM-Karte, die Seriennummern der Geräte und so weiter im – geschützten -Zugriff. So wäre ich mit allen Daten versorgt, wenn etwas passieren sollte. Und nicht aufs Sperren der SIM beim Provider vergessen.

Urlaubszeit – eine letzte Anmerkung

Schon mal an einen Urlaub ohne E-Mail, ohne Facebook, ohne Twitter, ohne WhatsApp & Co gedacht? Soll überaus erholsam sein :-)

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