Selektiv ist meine Nutzung der “kostenlosen” Services von Google

Services - Google Fotos

Da ich mich ungern an eine einzige Firma binde, verteile ich die Nutzung von Services auf mehrere Anbieter. Das betrifft heftig auch Google, wo ich seit längerer Zeit lediglich zwei Sachen wirklich verwende …

Die “kostenlose” Angebote von Google klingen schon verlockend: Man bekommt eine Fülle an Services aus einer Hand. Solange sie Google halt anbietet und betreut – wir sind da bekanntlich oftmals Versuchskaninchen. Denn am Ende des Tages dreht sich bei Google alles um Werbung, d.h. ums Geld scheffeln mit unseren persönlichen Daten, die emsig und überall gesammelt werden. Denn dafür sind die Produkte da. Wem das nicht stört: Hurra.

2x Google: Fotos und Gmail

Ich verwende schon längere Zeit ein MacBook Air als Notebook, ein iPad mini als Tablet sowie ein iPhone 6s als Smartphone. Seit einigen Monaten laufen da lediglich zwei Produkte von Google:

Fotos: Dort befindet sich mein komplettes Kulinarik-Album. Mit all den Köstlichkeiten, die ich in den letzten Jahren so genoss.

• Gmail verwende ich als Neben-E-Mail für Aktivitäten wie Newsletter oder Logins. Abgewickelt über die Inbox App.

Was ist mit den anderen Services?

Ausprobiert und verwendet habe ich schon fast alle Services, die von Google angeboten werden oder wurden. Aktiv ist außer den oben zwei genannten Produkten (außer manchmal Chrome am Notebook – wenn gewissen Sachen nur dort möglich sind) derzeit nichts. Die Kontakte sind in der ownCloud bzw. iCloud, ebenso der Kalender. Zur Suche verwende ich Startpage & DuckDuck, als Browser Safari. Von Google+ habe ich mich schon länger verabschiedet. Ein Office-Paket benötige ich nicht mehr, die Geschichten & Notizen schreibe ich in Simplenote oder in den Apple Notizen. Zum Navigieren starte ich entweder HERE WeGo (Ausland) oder Apple Karten (Österreich) am iPhone. Am Notebook schaue ich statt in Google Maps in OpenStreetMap nach. YouTube konsumiere ich lediglich passiv. Und einen der zahlreichen Messenger von Google habe ich gar nicht in Verwendung.

Problemlos – alles bei Google oder gar nichts

• Ich könnte auch alle meine Wünsche mit Google Produkten abdecken. Das wäre in kürzester Zeit erledigt.

• Ich könnte auch komplett ohne Google leben. Die Fotos wandern in einen anderen Dienst – da gibt es ja genügend am Markt. Der Umstieg von Gmail würde ein bisserl Arbeit bedeuten, denn da gehören ein paar Sachen umgemeldet, aber auch kein Problem.

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