Geschmacksvergleich: Kaffeetschi trifft auf meinen Cold Brew

Kaffeetschi vs. selbst gemachter Cold Brew - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Kaffeetschi vs. selbst gemachter Cold Brew – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Ich probiere regelmäßig Kaffee zubereitet von Profis. Damit ich einen direkten, subjektiven Vergleich zu meinen Kreationen ziehen kann. Jetzt war wieder Cold Brew an der Reihe. Konkret ein Kaffeetschi …

Kaffeetschi ist ein Natural Cold Brew Coffee ohne Zuckerzusatz. Drinnen sind hochwertige Zutaten, von Profis des gleichnamigen Wiener Start-ups zubereitet. Ich holte mir beim Merkur Markt ein Flascherl – 200ml um 2,69 Euro.

Ein flotter Pi mal Daumen Preisvergleich

Wenn ich beim Selbermachen hervorragende Bohnen nehme, dann kann ich um den Preis solch eines Flascherls locker die dreifache Menge Cold Brew Coffee zubereiten. Ich nehme dazu meistens das handlich Rivers Bearl Tumbler Wallmug. Pro 250ml gebe ich zwischen 25 und 28g Kaffeepulver – selbstverständlich frisch handgemahlen – dazu. Im Kühlschrank bleibt der Becher dann so 12 bis 18 Stunden.

Mein persönlicher Geschmacksvergleich

Mich interessiert vor allem, ob mir das gekaufte Kaffeetschi besser, gleich gut oder schlechter als mein hausgemachter Cold Brew schmeckt. Preis und Bequemlichkeit werden dabei auf die Seite geschoben. Mein Fazit: Mir schmeckt das Kaffeetschi, aber ich kann es zumindest ebenso gut. Somit bleibe ich bei meinem eigenen “Homemade”. Denn das ist nicht nur viel billiger, sondern ich kann darüber hinaus noch viele unterschiedliche Sorten mit ihren vielfältigen Aromen genießen. Beispielsweise den Äthiopien vom Kaffeewerk Handle, den ich frisch gemahlen in den Bearl Tumbler leerte.

Hinweis: Alles subjektiv bekundet, individuell für sich selbst zu beurteilen. Wenn es mir schmeckt, muß das nicht für die andere Menschen gelten.

P.S.: Die idente Aussage trifft auch auf den Cold Brew von J. Hornig zu, den ich schon vor einiger Zeit probierte. Da kostet die 0,33l Flasche 2,99 Euro.

eine Antwort hinterlassen