Effizienter Blocker: Ich bin auf uBlock Origin umgestiegen

uBlock Origin Blocker

Habe ich in der Vergangenheit auf Ghostery als Blocker gesetzt, so bin ich dieser Tage umgestiegen Auf uBlock Origin. Es ist Open Source, es funktioniert für meine Anforderungen tadellos, es braucht wenig Ressourcen und es ist schnell …

Wikipedia beschreibt uBlock Origin von Raymond Hill als ein “freies, plattformübergreifendes Webbrowser Plug-in zum Filtern von Webinhalten wie beispielsweise Werbung.” Damit kann ich in Chrome, in Safari sowie in Firefox (meine drei verwendeten Browser) ein paar Sachen zum besseren Schutz meiner Privatsphäre einstellen.

uBlock Origin Blocker

Als Basis nutzt uBlock Origin diverse Filterlisten aus unterschiedlichen Quellen. Damit lassen sich dann Werbung, Tracker, Sharing Buttons & Co. blockieren, bevor sie im Browser angezeigt werden. An Filterlisten stehen beispielsweise EasyList, Peter Lowe’s Ad Server List, EasyPrivacy, Malware Domains, Fanboy’s Enhanced Tracking List, Dan Pollock’s Hosts File, hpHosts’s Ad & Tracking Servers, MVPS HOSTS sowie Spam404 bereit. Zu beachten ist dabei: Je mehr Filter, desto länger dauert es.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an all die Menschen, die diese Filterlisten hegen und pflegen!

Welche Filterlisten aktiv sind oder nicht, das gehört selbst entschieden. Es geht dabei um die korrekte Anzeige der besuchten Websites. So nebenbei: Ich kann alle Filter für jede Website generell ein-/ausschalten.

uBlock Origin – mein Fazit

Wie ich euch schon erzählte, sind mir als Konsument Online-Banner blunzenwurscht. Ich ziehe keinerlei Nutzen daraus. Im Gegenteil. Und deshalb verwende ich einen Blocker. Ab sofort uBlock Origin, das seinen Job bisher gut erledigt.

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