Im Randale auf eine Pizza Spencer mit Black Angus Roastbeef

Pizza Spencer im Randale - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Pizza Spencer im Randale – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Pizza Randale stand schon länger auf meiner “muss ich unbedingt besuchen”-Liste. Jetzt war es endlich soweit. Ich traf mich abends mit einem Bekannten, um eine dieser kreativeren Pizzen zu probieren …

Das Randale ist Ecke Margaretenstraße und Kettenbrückengasse (1050 Wien) beheimatet. Ein charmantes Lokal (im Sommer mit straßenseitigem Schanigarten) mit einem Hinguckern: ein riesiges Plakat von Bud Spencer. Ganz nach dem Motto “Vollgas”, wie sich der in Berlin bekannte Begriff Randale übersetzen lässt.
So nebenbei: Dem Eigentümer gehören auch die leiwanden Weinschenke Burger-Lokale.

Pizza Randale - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Pizza Randale – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Angeboten werden neben ein paar Vorspeisen (z.B. Oliven, Melanzani zum Löffeln, Caprese, gemischter Haussalat, Antipastini) hauptsächlichen Pizzen. Entweder ganz traditionell (z.B. Marinara, Margherita, Bufala, Diavola, Capricciosa) oder als ausgefallene Kreationen (z.B. Wiener Blut, Bud, Zi Fonz, Onkel Libera

Pizza Spencer – ohne Bud

Wollte ich zuerst eine Pizza Oca (mit Paradeisersauce, Fior die Latte, Piemont Ziegenkäse, Feigen, Rosmarin-Honig und Walnüsse), so habe ich mich doch für eine Pizza Spencer entschieden – als Fan von Bud Spencer eine Selbstverständlichkeit. Belegt mit Black Angus Roastbeef, gelben und roten Paradeisern, Mozzarella di Bufala, Rucola sowie Zitronenöl. Um 13,90 Euro.

Panna Cotta im Randale - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Panna Cotta im Randale – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Danach gönnte ich mir noch ein kleines Panna Cotta im Glas.

Pizza Randale – mein Fazit

Die Pizza Spencer hat ausgezeichnet gemundet. Schön weich mit kreativem Belag. Als Kritikpunkt: leider teilweise zu stark angebrannt. Somit hat sich das Randale einen Platz auf meiner “dort schmeckt mir Pizza in Wien”-Favoritenliste verdient. Mahlzeit!

One Response

  1. Markus 25. September 2018

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