Planung der kommenden Kulinarikreise mit Google My Maps

Google My Maps am Smartphone
Google My Maps am Smartphone

Die erste Kulinarikreise des heurigen Jahres steht vor der sprichwörtlichen Tür und ich habe bei der Planung eine Umstellung gemacht. Diesmal erledigte ich alles mit Google My Maps. Organisiert in mehreren Ebenen. Im Detail schaut das so aus …

Im ersten Schritt habe ich in Google My Maps die einzelnen Ebenen festgelegt. Konkret sind dies Kaffee, Restaurants, Tapasbars, Mercados, Bars sowie Sehenswürdigkeiten. Plus das Hotel als Ausgangspunkt.

Viele Orte, Farben und Symbole

In diesen einzelnen Kategorien befinden sich schön aufgeteilt alle Orte, alle Lokale, die wir besuchen werden. Versehen mit unterschiedlichen Farben und mit passenden Symbolen markiert. Zur besseren Unterscheidung auf der Karte.

Angelegt habe ich alle Orte am Notebook. Da die Daten eh mit dem Google-Konto verknüpft sind, steht die komplette Reisekarte sogleich auch am Smartphone und Tablet bereit. In Google Maps.

Ich bevorzuge gedruckte Detailkarten

Da ich lieber mit einem gedruckten Plan unterwegs bin, habe ich Detailkarten ausgedruckt. Für jeden Tag zwei Stück – für den Vormittag und den Nachmittag. Da die Kulinarik-Touren optimiert sind, d.h. kürzestmögliche Wege zwischen den Lokale und Sehenswürdigkeiten, hat sich dies in den letzten Jahren als effizienteste Art herausgestellt. Da kann ich auf der Rückseite der Ausdrucke gleich Anmerkungen für die Geschichte machen. Manchmal ist mir analog doch lieber als digital.

Ergänzende Informationen dazugeschrieben

Auf den ausgedruckten Einzelkarten schreibe ich auch gleich weitere Informationen dazu. Zum Beispiel: Metro zum nächsten Lokal – mit Stationen und Richtung. Besondere Spezialitäten in einem Lokal, die probiert gehören. Spezielle Ereignisse zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Analog und digital

Das soll aber jetzt nicht heißen, dass ich unterwegs alles analog mache. Ich kombiniere vielmehr beide Welten so, dass die Touren optimal ablaufen und ich dabei die angenehmste Arbeitsweise habe. So mache ich unterwegs alles, was aktuell sein muss immer digital. Beispielsweise Fahrpläne der Metro. Oder Öffnungszeiten. Oder optimierte Wege via Navi-App.

6 Kommentare

  1. My Maps kannte ich jetzt noch nicht, das schaue ich mir an. Wir sind ebenfalls Analog & Digital unterwegs. Vor dem Urlaub wird ein Reiseführer durchgelesen und Notizen gemacht, was man ansehen möchte. Vor Ort sind wir dann mit analogem Plan, Smartphone, kleinem Block oder Heftchen a la FieldNotes und GPS Gerät (ehemaliger Geocacher) unterwegs. ;-)

    Das hat sich ganz gut bewährt.

    Was auch ganz gut ist, direkt vor Ort eine Karte von der Örtlichkeit im Fremdenverkehrsamt besorgen und einfach mit den Leuten reden. So haben wir schon die tollsten Restaurants, Cafes und Shops gefunden, die in keinem Reiseführer stehen. ;-)

    1. Das mache ich auch so – gute Tipps von “locals” sind oftmals eine Bereicherung. Ich lese vorweg auch einige “spotted by locals”-Beiträge, wo ich schon viele Empfehlungen erhielt. Kostet zwar vorher Zeit, aber die ist bestens investiert – zumindest für mich.

  2. Ich war vor kurzem im Urlaub in den Niederlanden. Die besten Restaurants fanden wir, als wir uns einfach treiben ließen und intuitiv Restaurants besuchten. TripAdvisor, Yelp und Google waren echt enttäuschend. 😎

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