G’schwind noch auf eine Taka Bowl ins Aitiki Pop-up Kitchen

Taka Poké Bowl im Aitiki Poke Bowls - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge
Taka Poké Bowl im Aitiki Poke Bowls – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Leones Gelato gehört zu meinen Lieblingsorten in Wien, wenn ich im Sommer gutes Eis schlecken will. Bis zum Frühling befindet sich im Lokal stattdessen eine Pop-up Kitchen: Aitiki Poke Bowls. Und das habe ich mittags probiert …

Ich liebe Bowls in all den möglichen Varianten. Das könnte ich fast täglich essen. Deshalb freute ich mich, dass im Leones Gelato (1080 Wien, Lange Gasse 78) bis zu Frühling das Aitiki Poke Bowls als Pop-up Kitchen drinnen ist. Da es sich um ein kleines Lokal handelt, stehen auch nur ein paar Plätze bereit. Aber die Mehrzahl der Gäste nimmt sich die Bowls ohnehin mit.

Seine eigene Bowl zusammenstellen

Das Konzept ist simpel und geht schnell. Ich stelle mir meine eigene bevorzugte Bowl zusammen. Je nach Gusto aus den Bestandteilen:

• 1x Basis: Sushi Reis, Zoodles, Salat oder Quinoa

• 1x Protein: Lachs, Thunfisch, Garnelen, Tofu

• 1x Dressing: Yuzu-Mango, Ponzu-Shoyu, Teriyaki, Lime-Gochujang, Sesam, Miso-Ginger

• 4x Grünes: Koriander, Edamame, Avocado, Sprossen, Radieschen, Stangensellerie, Babyspinat, Kirschtomaten, Frühlingszwiebel, Karotten, Mango, Zucchini, Gurke

• 1x Sauce: Classic Mayo, Sriracha-Mayo, Wasabi-Joghurt, vegane Mayo, Kimchi, Erdnuss-Koriander

• 1x Knusper: Sesam geröstet, Kokoschips, Erdnüsse, Cashews, Seetang, Wasabi-Sesam, Röstzwiebeln

• Special gegen Aufpreis: Wakame (Meeresalgen), Kimchi, Limette, Chilischoten, Furikake (Gewürzmix), Hijiki (Meeresalgen), Gari (eingelegter Ingwer)

Wer nicht selbst zusammenstellen mag, der kann eine von den fertigen Aitiki Bowls nehmen. Kostet in beiden Fällen 9,50 Euro.

Fertige Aitiki Bowls – Tiki, Taka, Tuka, Tofu

Zur Auswahl standen bei meinem Besuch die Varianten Tiki (mit Lachs), Taka (mit Thunfisch), Tuka (mit Garnelen) sowie Tofu.

Ich war zu faul zum “Basteln” und bestellte eine Tiki Bowl. Mit Sushi Reis, Thunfisch, Lime-Gochujang Dressing, Avocado, Edamame, Gurke, Frühlingszwiebel, Classic Mayo und Nori. Eine großzügige Portion, die mir ausgezeichnet mundete.

Aitiki Poke Bowls – mein Fazit

Schade, dass das Aitiki “nur” ein zeitlich begrenztes Pop-up Kitchen ist. Aber es gibt ja ein paar weitere Lokale in Wien, wo mir solch Bowls schmeck(t)en.

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