Elektronische Geräte wechsle ich viel, viel seltener als früher

iPad mini - Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge
iPad mini – Foto © Helmut Hackl | Mobility Lounge

Früher habe ich elektronische Geräte sehr oft gewechselt. Interessierte mich zum Beispiel ein neues Smartphone, dann hatte ich es sogleich. Gab es eine neue Technologie – ich hatte sie ehestmöglich. Kam eine neue spannende Funktion, so probierte ich sie aus. Ein Prachtexemplar eines “Early-Adopters”. Das hat sich jedoch drastisch verändert …

Diese “Early-Adopter”-Zeiten liegen schon länger hinter mir. Heute nutze ich viele Geräte, bis sie den sprichwörtlichen Geist aufgeben oder nicht mehr zufriedenstellend arbeiten. Oder wenn sich meine Anforderungen, Wünsche, Interessen stark ändern. Ein paar Beispiele:

• Als Haupt-Smartphone agiert seit über vier Jahren ein iPhone 6s – kürzlich mit Akkutausch. Das läuft noch immer tadellos und bekommt die aktuellsten Betriebssystem-Updates. So auch jetzt schon mit iOS 13. Das werde ich spätestens Ende des Jahres durch ein iPhone 11 ersetzen. Denn ich will eine bessere Kamera und eine längere Akkulaufzeit mit einer Vollladung.

• Als Notebook verwende ich seit über fünf Jahren ein “altes” MacBook Air 13. Ohne hochauflösendem Bildschirm und mit breiteren Rändern. Aber für mich noch immer perfekt geeignet und mit aktuellem macOS Catalina.

• Als Tablet werkelte über fünf Jahren lang ein iPad mini. Mit in die Jahre gekommenen Prozessor. Ohne Touch ID. Ohne Update aufs neue ipadOS. Deshalb fand es kürzlich via Willhaben (um gutes Geld) einen neues Besitzer und wurde kürzlich durch ein iPad Air 3 ersetzt.

• Unser großer 55″-Fernseher ist noch länger im Einsatz. Das Smart TV (das “smart” ist nicht aktiviert) ist über acht Jahre alt und beherrscht lediglich HD. Noch immer ausreichend scharf. 4K Inhalte sind ja noch immer rarer gesät.

Und dazu gesellen sich noch weitere “ältere” Dinger wie zum Beispiel Kindle, Drucker, HiFi, Kopfhörer und so weiter. Auch hier sehe ich keine Notwendigkeit mehr für flotte Neuanschaffungen.

Es gibt aber auch Ausnahmen wie manch Elektrogeräte im Haushalt. Zum Beispiel Kühlschrank oder Waschmaschine. Aber da geht es um Energieeffizienz und spürbare Einsparungen beim Stromverbrauch.

Dies hat(te) auch Einfluss auf die Geschichten in der Mobility Lounge. Denn hier schreibe ich über Sachen, die in meinem Leben passieren oder mich brennend interessieren. Aber das habt ihr ja sicherlich schon in den letzten Monaten bemerkt.

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