Auf ein Körperspannung Frühstück im Café Zweisam

Körperspannung Frühstück im Café Zweisam - Foto © Helmut Hackl
Körperspannung Frühstück im Café Zweisam – Foto © Helmut Hackl

Da ich Gusto auf ein schmackhaftes Frühstück hatte, schwang ich mich auf die Vespa und düste ins Café Zweisam in den Zweiten …

Das Zweisam ist eine charmante Café-Bar in der Kleine Stadtgutgasse 10 (1020 Wien). Serviert werden hauptsächlich regionale, saisonal und nachhaltig geprägte Produkte. Am Vormittags gibt’s Frühstück, mittags Tagesspecials & Imbiss (z.B. Suppe, Salat, Erdäpfel-Würstel-Gulasch, Chili con Carne, Tiroler Brettljause, Antipasti, …) und abends kommen noch Drinks hinzu. Omas Blechkuchen und heiße Getränke nicht zu vergessen. Außer am Montag, denn da ist Ruhetag. Und bei Schönwetter ist ein straßenseitiger Schanigarten vorhanden.

Da ich zum Frühstück hier war (das wochentags von 8 bis 11 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen bis 14 Uhr angeboten wird), blätterte ich gleich zu diesem Teil zur Karte:

• Morgenmuffel – Bauernbutter, Marmelade
• Zweisam in Wien – Salami, Käse, Ei, Bauernbutter, Marmelade
• Zweisam Körperspannung – Cottage Cheese, Räucherlachs, Marchfelder Erbsen Guacamole, Ei, Creme von der roten Rübe
• Eierspeise – aus zwei Eiern
• Deluxe für Zwei – Cottage Cheese, Räucherlachs, Marchfelder Erbsen Guacamole, Eierspeise, Creme von der roten Rübe, Salami, Speck, Käse, Bauernbutter, Marmelade, zwei Heißgetränke und zwei Veneto Frizzante
• warmes Müsli in den Varianten Schokolade, Apfelstrudel, Queen Mum

Überall dabei ist das köstliche Sauerteigbrot von der Öfferl Dampfbäckerei.

Ich entschied mich fürs Zweisam Körperspannung Frühstück um 9,50 Euro. Dazu eine Melange (die Bohnen kommen vom Hausbrandt) um 3,50 Euro.

Frühstück im Café Zweisam – mein Fazit

Das Frühstück im Café Zweisam war ausgezeichnet, die Portion sättigend und der Schanigarten – trotz den Straßenlärms – gemütlich. Das Preis-/Leistungsverhältnis darf wieder jeder für sich selbst entscheiden.

6 Kommentare

  1. Interessant(er) wäre bei den Lokalrezensionen auch mal etwas kritischere Anmerkungen. Wenn man ihre Lokal”kritiken” liest ist immer alles perfekt. Man hat das Gefühl, dass man ja nicht “anstreifen” will. Ansonsten mag ich ihren Blog sehr gerne.

    1. Ich mache keine Lokalrezensionen. Ich erzähle ausschließlich, wo ICH war, was ICH gegessen habe und wie es MIR geschmeckt hat. Das muss dann nicht für andere Gäste ebenso passen. Das Personal kann einen schlechten Tag erwischen, der Koch Liebeskummer haben, eine Baustelle vorm Lokal beginnen usw. Ich weiß leider nicht, was ich Kritisches berichten sollte? Da bin ich für Anregungen dankbar!

  2. Nun, das ändert nichts daran, dass eine Suppe eben versalzen ist oder nicht, egal ob der Koch Liebeskummer hat oder nicht, oder das Personal eben zu diesem Zeitpunkt unfreundlich/langsam etc war egal was der Hintergrund des Kellner war….. Wenn die Fakten wegen Vermutungen/möglichen Motiven ausgeblendet werden wie zugestanden ist das nicht objektiv. Ist nur eine kleine Anmerkung von mir, bitte nicht persönlich nehmen. Ihre Berichte animieren ja dann Personen dorthin zu gehen, weshalb eine kritischere Sichtweise auch deshalb gut wäre. LG

    1. Hi!
      Ich bin immer offen für Kritik und Diskussion. Was ich mache:
      • Ich erzähle, wo ich war, was ich mir bestellte und wie es MIR schmeckte. Somit es niemals objektiv, sondern immer extrem subjektiv. Dabei wird auch gar nichts ausgeblendet. Wenn es mir wo nicht schmeckte, dann steht es auch dabei. Wenn ich irgendwo schon besser ein vergleichbares Gerichte (z.B. Pizza, Burger, Bowl, Kaffee, …) gegessen habe, dann steht das ebenso dabei. Mehr Kritik kann es da von mir nicht geben, da ich nur über die Lokale erzähle, wo ich zufrieden war. Die anderen Geschichten schreibe ich erst gar nicht.
      • Für mich persönlich sind einige Dinge nicht relevant. Zum Beispiel das Personal. Von mir aus braucht der Kellner gar kein Wort sagen. Für andere zählt hier die Freundlichkeit.
      • Nur so ein kleines Beispiel aus der Praxis. Ich kehrte unlängst mit einem Bekannten mittags in ein Suppenlokal ein. Für mich war schon fast zu viel Salz drinnen, er hat fleissig nachgesalzen. Was ich damit sagen will: Auch das ist extrem subjektiv zu bewerten.
      • Ich selbst lese gar keine Rezension, Bewertungen usw. Mir genügt die URL von einem Lokal. Für den Rest bilde ich mir meine persönliche Meinung.

      Falls das gewisse Anforderungen / Wünsche oder gar Objektivität gefragt sind: Damit kann ich dann nicht wirklich dienen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.