Auf ein g’schmackiges Marktfrühstück im Ignaz & Rosalia Marktcafé

Marktfrühstück + Häferlkaffee im Ignaz & Rosalia Marktcafé | Foto © Helmut Hackl
Marktfrühstück + Häferlkaffee im Ignaz & Rosalia Marktcafé | Foto © Helmut Hackl

Ich war heute wieder am Meidlinger Markt. Diesmal auf ein Frühstück im Ignaz & Rosalia Marktcafé, das kürzlich eröffnete. Eine wunderbare Bereicherung und ein weiterer Grund öfters den Markt zu besuchen …

Das Ignaz & Rosalia Marktcafé gehört zu Hüftgold, eine meine bevorzugten Konditoreien in Wien. Beide sind in einem Standl untergebracht. Hüftgold konzentriert sich aufs Herstellen von feinen Mehlspeisen (z.B. Bienenstich), das Marktcafé um die Bewirtung. Eine gute Kombination. Und endlich ist mehr Platz, denn der Platz im Hüftgold war ja winzig klein.

Ignaz & Rosalia Marktcafé | Foto © Helmut Hackl
Ignaz & Rosalia Marktcafé | Foto © Helmut Hackl

Frühstück wird Montag bis Samstag von 8 bis 12 Uhr angeboten. Zur Auswahl stehen kleines / mittleres / großes Wiener Frühstück oder Marktfrühstück. Ergänzt um Buttercroissant, Gebäck, gekochtes Ei, Müsli, Fruchtjoghurt, Schnittlauchbrot sowie Tomaten-Mozzarella Salat.

Bis 20 Uhr werden kleine Speisen serviert – zum Beispiel Suppe, Eintopf, Toast, überbackenes Brot, Würstel, Quiche Tartelette, belgische Waffeln und Markt Tapas. Plus Süßes vom Hüftgold.

Zum Trinken gibt’s Kaffee in unzähligen Varianten (die Bohnen kommen von Fürth Kaffee), Tee, Kakao, Bier, Cider, Wein, Aperol, Destillate, Longdrinks, Limonaden sowie Alkoholfreies.

Marktfrühstück mit Häferlkaffee

Ich bestellte mir ein Marktfrühstück. Mit Kaisersemmel, Kornspitz, Butter, Tomaten-Mozzarella, Schafskäse, Oliven, Hartkäse und kroatische Hauswurst. Um 9,60 Euro. Und dazu einen Häferlkaffee um 2,90 Euro.

Frühstück im Ignaz & Rosalia Marktcafé – mein Fazit

Ausgezeichnetes Qualität, angenehme Marktatmosphäre, gemütlich drinnen und draussen. Da komme ich gerne öfters ins Ignaz & Rosalia Marktcafé.

Kleine Geschichte am Rande: Ein bisserl Aufklärung leistete ich auch gleich, als der Kellner am Nachbartisch erzählte, dass Mokka und Espresso der idente Kaffee wäre. Was ja nicht stimmt – unterschiedliche Arabicas, andere Röstung, anderer Koffeingehalt, anderer Mahlgrad, andere Maschine.

2 Kommentare

  1. Hallo,

    kleine Ergänzung meinerseits als echte Wienerin: der Wiener bestellte früher einen Mokka, wollte aber einen Espresso. Diese liebenswerte, altmodische Ausdrucksweise hat erfreulicherweise überlebt. Hauptsache ist ja, es handelt sich um einen starken aromatischen Kaffee.
    Sonst bin ich mit dem Artikel aber sowas von d’accord. 😀 Liebe Grüße Karin Molik

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