Vor der Pizzeria Ancona Due in Udine standen die Leute Schlange, um einen Tisch zu bekommen

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Wer würde bei uns in eine Pizzeria gehen, die auf einer Strasse im Industriegebiet neben einer Tankstelle und einem Autohaus liegt? In Italien ist das ganz anders. Dort gehört sie zu den beliebtesten Lokalen rund um Udine. Die Pizzeria Ancona Due liegt an der Via Tricesimo 101, knapp außerhalb von Udine in Richtung Tricesimo. Geboten wird dort eine wunderbare Kulinarik zu überaus angenehmen Preisen. Wir haben die teuerste aller Pizzen (con bufala e ricola) gegessen – um 8 bzw. 8.80 Euro das Stück. Im Schnitt lagen die Pizzen so zwischen 6 und 8 Euro. Und auch die anderen Speisen sahen hervorragend aus. Auf den Caffè nachher kann man getrost verzichten (schmeckte nicht gut) – genehmigt euch lieber einen feinen Grappa!
Tipp: Unbedingt reservieren. Es haben sich bei unserem Besuch schon Schlangen vor dem Lokal gebildet, die alle hinein oder sich eine Pizza zum Mitnehmen holen wollten. Scheint der Treffpunkt von ganz Udine zu sein :-)

Wir haben uns kulinarisch in der Trattoria Al Grop in Tavagnacco verwöhnen lassen

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Wer im Friaul unterwegs ist und der Kulinarik zugetan ist, der sollte sich die Trattoria Al Grop merken. Die liegt eindrucksvoll im Schatten des Campanile der Kirche von Tavagnacco, ein paar Minuten von Udine entfernt. Dort wachen Silvia und Simona über ein altes Erbe, dessen Geheimnis in den historischen Mauern als Familiengeheimnis weitergegeben wird. Das Lokal grenzt gleich an den Park der Villa di Prampero und ist ein wunderbarer Tipp für Feinschmecker. Mit einem Extrapunkt, wenn gerade Spargelzeit ist – was bei unserem Besuch glücklicherweise schon der Fall war. Geschichte weiterlesen

Wir haben im Yak & Yeti die nepalesische Küche probiert – traditionell mit den Fingern

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Ich muss es gestehen. Ich hatte bisher eine kulinarische Lücke. Ich war noch nie nepalesisch essen. Durch einen Tipp von einem Bekannten (Danke Sven!) wurde ich aufs Yak & Yeti aufmerksam. Das befindet sich in Hofmühlgasse 21, im 6. Wiener Gemeindebezirk. Den Anspruch, den Khanchha Gurung und Raj Shestha haben ist in einem Satz erzählt: Sie wollen, dass die Gäste die kulinarischen Spezialitäten in einem authentischen nepalesischen Ambiente genießen.” Also machten sich CK (Insider wissen, wen ich meine) und ich auf den Weg, um erstmalig die nepalesische Küche zu erforschen … Geschichte weiterlesen

Heute im Tulsi gelernt, dass ein Tandoor ein spezieller Tonofen in der indischen Küche ist

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Ich mag indisches Essen und heute habe ich endlich geschafft Sharma Pradeep einen Besuch abzustatten. Dem gehört das Tulsi in der Fluchtgasse 1 in Wien-Alsergrund. Gemeinsam mit einem Bekannten haben wir ein paar Köstlichkeiten probiert. Die Entscheidung war gar nicht so leicht, denn es hat alles wunderbar auf der Speisekarte geklungen … Geschichte weiterlesen

Wechselt man wegen der verfügbaren Apps sein Privatkonto zu einer anderen Bank?

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Mein Privatkonto liegt bei einer Bank, die mich beim Thema Apps seit Monaten vertröstet. Doch ist das ein Grund gleich sein Privatkonto auf eine andere Bank zu transferieren? Ich habe für mich die Frage mit einem Ja beantwortet. So begab ich mich auf die Suche nach meiner neuen Bank. Da bei uns in Österreich die Erste Bank und Sparkassen ziemlich Gas beim Thema Apps gibt und die auch laufend weiterentwickelt, habe ich mich entschlossen dorthin zu wechseln. Gesagt getan und schon habe ich die beiden Apps auf meinem Smartphone oben. Über meine Erfahrungen mit der netbanking-App und meinem ersten Ziel bei der Impulssparen-App erzähle ich euch in den nächsten Tagen …

Mein Smartphone wurde mit iRig nun auch zu meinem mobilen Aufnahmegerät

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Als Blogger mache ich unterwegs oftmals Interviews, Sprachnotizen, Aufzeichnungen und mein Lounge-Podcast stünde auch schon länger auf der Zutun-Liste. Ich bin deshalb schon länger auf der Suche nach einer mobilen Aufnahmelösung fürs Smartphone, damit ich nicht immer extra mein Diktiergerät mitnehmen muss. Entschieden habe ich mich für iRig von IK Multimedia. Eine Kombination aus App und einer Vielzahl an ansteckbaren Aufnahmegeräten. Ich habe mir ein paar Apps geholt, das iRig Mic Cast gekauft und in die 3.5mm-Buchse meines Smartphones gesteckt … Geschichte weiterlesen

Im PiNO werden frische Produkte zu wunderbaren italienischen Kompositionen verarbeiten

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Da ich im Süden von Wien wohne, liegt Mödling fast vor meiner Haustür. Ein guter Grund italienische Lokale nicht nur in Wien zu probieren. Den Anfang machte heute das PiNO, eine Mischung aus Ristorante, Pizzeria und Enoteca. Strategisch gut in der Fussgängerzone (konkret in der Brühlerstrasse 6) gelegen, werden dort frische Produkte zu wunderbaren italienischen Kompositionen verarbeiten. Von Antipasti und Zuppa über Pasta und Pesce hin zu Pizza und Dolce.
Bei meinem Erstbesuch habe ich gegessen – und es hat geschmeckt:
• Minestrone con verdure di stagione
• Orecchiette con le cime di rape – hausgemacht it Broccoli, Sardellen, Zwiebel, Knoblauch und Chilli.
Zu vergessen ist dann der Caffè danach. Der kommt von Segafredo. Das habe ich leider zu spät bemerkt.
P.S.: Bei meinem nächsten besuch im PiNO (und der kommt bestimmt bald) werde ich einen Fisch probieren. Der hat bei den Gästen am Nebentisch ganz prächtig ausgesehen.

Wir waren auf hervorragende Reisnudelsuppen im Saigon Vienna

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Was die Kulinarik betrifft, bin ich sehr international orientiert. Ich mag die Spezialitäten vieler Länder und Regionen. Dazu gehört auch die vietnamesische Küche. Eine Küche mit einer großartigen Vielfalt an Gerichten und Geschmacksrichtungen. Die kann man beispielsweise im Saigon Vienna genießen. Was wir heute auch getan haben. Am Menüplan standen zwei Reisnudelsuppen: Geschichte weiterlesen

Zu Besuch in der Kaffee-Rösterei vom Gegenbauer am Wiener Naschmarkt

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Wenn man den Namen Gegenbauer hört, so fallen einem zuerst ganz andere Produkte ein als Kaffee. Sauerkraut, Salzgurken, Sauergemüse und vor allem Essig. Da der Chef Erwin M. Gegenbauer jun. ein großen Italien-Fan ist und auch in Wien den besten Espresso anbieten wollte, betreibt er auch eine eigene, kleinere Rösterei. Direkt am Wiener Naschmarkt. Und die habe ich besucht … Geschichte weiterlesen